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Zitatsammlung die Zweite!

Ich werde des Öfteren mal Zitatsammlungen zu verschiedenen und doch zusammengehörigen Themen posten. Diesmal ist das Thema der Sammlung der Staat:

Der Staat ist der Beschützer des Vorrechts gegenüber denjenigen, die sich davon befreien wollen.

Jeder Staat ist ein Verband der Reichen gegen die Armen.

Der Staat hat immer nur den Zweck, den einzelnen zu beschränken, zu bändigen, zu subordinieren, ihm irgendeinem Allgemeinen untertänig zu machen.

Der Staat ist der größte Feind menschlicher Freiheit.

Der Staat ist eine autoritäre Organisation, von der ökonomisch herrschenden Klasse geschaffen, um die ökonomisch beherrschte Klasse unter ihrem Joch zu halten.

Dort wo der Staat aufhört, beginnt der Mensch.

Sobald es gelungen war, soviele Sklaven zusammen zu haben wie Tiere in Herden, war der Grund zu Staat und Machthaberei gelegt.

Die staatliche Gewalt wurde geschaffen, um Schutz gegen die Verbrechen Einzelner zu bieten. Heute aber sind die Verbrechen der öffentlichen Gewalt gefährlicher, als die Verbrechen einzelner.

Die Idee des Rechts muß über den Staat gestellt werden.

Der Staat ist immer Erbe einer privilegierten Klasse, einer priesterlichen, aristokratischen, bürgerlichen und zuletzt bürokratische Klasse.

Der Staat ist ein Machtmittel zur Unterdrückung der einen Klasse durch die andere.

Der Staat braucht die Religion um eine vernebelnde Ideologie zu haben.

Der Staat ist Produkt und Äußerung der Unversöhnlichkeit der Klassenwidersprüche.

Der Staat ist die Überwindung jeder natürlichen Gemeinschaft.

Die Existenz des Staates und Knechtschaft sind untrennbar.

Es gibt keinen anderen Staat, als den Klassenstaat.

Die braven Jasager bekommen die staatliche Gewalt ja nicht zu spüren.

Die Auflösung der Klassen, die Auflösung der Staatsmacht und die Auflösung der Parteien ist der Weg, den die gesamte Menschheit gehen wird.

Die Schule ist ein raffiniertes Herrschaftsmittel des Staates.

Was der Staat anstrebt ist die Schablonisierung der Untertanen, um seine Herrschaft zu sichern.

Man muß sich zu Staat und Armee bekennen, denn im Zeitalter des Imperialismus ist ein wehrloses Volk verloren.

Der Staat ist der Verteidiger der Privilegien und der Massenausbeutung.

Die meisten Schulen sind ein Polizeistaat im Kleinen.

Alle Autorität und Regierung beruth letzten Endes auf Anerkennung, also auf "Meinung".

Die Kunst, Menschen zu regieren, ist nie die Kunst gewesen, Menschen zu erziehen, da ihr nur der geistige Drill zu Gebote steht, der darauf erpicht ist, alles Leben im Staate auf eine bestimmte Norm zu bringen.

Die Knechtung und Versklavung von Millionen von Menschen ist die ökonomische Basis des Staates.

Weil jeder Staat sie fürchtet (die Philosophen) und immer nur Philosophen begünstigen wird, vor denen er sich nicht fürchtet. Der Staat wählt seine philosophischen Diener aus und zwar so viele als er für seine Anstalten braucht.

Aufgabe des Staates ist es, nach innen den Frieden des Volkes zu bewahren.

15.12.13 05:18

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